Donnerstag, 29. Januar 2015

Die kleine Raupe Nimmersatt - eine Bastelidee

Die kleine Raupe Nimmersatt begleitet uns schon seit Jahren. Ich glaube ich habe das Bilderbuch gefühlte einemillionenfünfhunterttausendundein Mal gelesen. Mindesten! 
Butterbrotdosen, Brettchen, Kulturbeutel... auch darauf kriecht sie herum.
Und in einer Kita habe ich eine nette Idee gesehen, die ich mit Mika an einem langweiligen Gammelnachmittag umgesetzt habe.
Was braucht man?

- eine Leinwand (mittlere Größe)
- Plakatfarben (grün rot gelb blau orange lila)
- Hände eines Kindes ;-)
- Tuch zum abwischen

Klingt einfach oder? Ist es auch. 

Ein paar Bilder habe ich auch, um es besser zeigen zu können.





Den Anfang habe ich vor lauter Eifer vergessen zu fotografieren, aber ich denke so erkennt man es auch.
Also die Handinnenfläche wird grün angemalt, die Finger blau. Der Daumen wird ausgespart. dann wird die Hand auf die Leinwand gedrückt, wir haben das Ganze dreimal nebeneinander gemacht, das erkennt man ganz gut auf dem oberen Bild. Somit sind Körper und Beine der Raupe schwups auf dem Papier. Der Kopf besteht einfach aus einem Kreis. 

Mika hat dann rund um die Leinwand Fingerabdrücke gemacht, kunterbunt. Den Teil fand er besonders gut. 



Zum Schluss noch die Augen, es sollten Wackelaugen sein. Die Fühler durften auch nicht fehlen und fertig ist die kleine Raupe Nimmersatt. 

Ich finde die Idee super und es ist nicht zu zeitintensiv mit absoluter Erfolgsgarantie. 
Und es macht sich wirklich gut als Deko an der Wand :-)

Dienstag, 27. Januar 2015

Lebensraum Ruhrgebiet: Minigolf Heimliche Liebe und auf den Spuren des Mittelalters

Wochenende und was sollen wir machen? Die Frage stellen wir uns doch immer wieder. Manchmal bleiben wir auch einfach zuhause oder haben Besuch oder sind zu Besuch. Aber ebenso gerne unternehmen wir oft etwas. Mal große und kostspielige Ausflüge, mal auch welche, die quasi kostenlos sind. Jedes Wochenende Zoo oder Indoor - Spielplätze finde ich schwierig und vermittelt auch den Kindern für mich ein falsches Bild.
Und so landeten wir kürzlich an 2 Orten, die dicht beisammen liefen hier in Essen. Unser Ausflug führte in den tiefen Essener Süden, an den Baldeneysee - zum Minigolf spielen. Die Anlage gibt es schon ewig und zu meiner Jugend (wie das klingt) hieß es immer nur: los, auf zur heimlichen Liebe. Das Restaurant um die Ecke heißt/hieß so und so wurde es auch zu einem Namen für die Minigolfbahn.




Für die Jungs war es das erste Mal auf einer richtigen Minigolf Anlage und sie fanden es sehr spannend. Die Bahnen sind sehr gepflegt und es ist nichts dolles, aber eben eine solide nette Bahn für Groß und Klein. 
Preislich wirklich im Rahmen und für anderthalb Stunden waren wir erst einmal beschäftigt. 



Mika hatte noch etwas zu kämpfen mit Schläger, Ball, Treffen....aber jeder fängt mal klein an und ich bin ehrlich gesagt auch kein Meister. 
Fynn schlägt sich da schon recht tapfer.



ich mag die Anlage, sie liegt schön, ist gepflegt und wenn man nach dem Spielen noch nicht nach Hause mag hat man einige Möglichkeiten. Der Baldeneysee ist quasi nebenan und lädt zum Spazieren ein. Man kann Essen gehen oder Richtung Isenburg. Nach einem kleinen Aufstieg wird man belohnt und hat zum einem einen wundervollen Blick über den Baldeneysee und immer wieder bin ich aufs Neue überrascht welch grüne Ecken das Ruhrgebiet doch zu bieten hat.



Hübsch oder?
Isenburg... keine wirkliche Burg, eher die Reste einer Burg aus dem 13. Jahrhundert. Vor 70 Jahren wurde große Teile ausgegraben und zugänglich gemacht. Letztendlich  ist es ein wenig wie ein Abenteuerspielplatz, auf dem geklettert, gerannt, getobt werden kann. Es wird balanciert auf den alten Mauern und man hat dabei einen wundervollen Ausblick. Ich mag diesen Zauber, der auf sich Orten liegt. Irgendwie kann man ein Stück Geschichte fühlen und wir haben uns alle überlegt, wo wohl gekocht wurde, wo geschlafen und wo das Klo war. Die Jungs waren begeistert und wollen unbedingt noch einmal hin. 




Hier klettert Fynn auf den uralten Mauerresten herum. Ob dort auch mal ein Ritter stand?


Sowas irritiert mich ja immer. Hat sich der Baum durch die Mauern gekämpft?


Manchmal braucht es wirklich nicht viel um Kinder glücklich zu machen oder? Ich kenne viele, die fast nur Dinge unternehmen, die Geld kosten. Warum?


Auch Kinder lassen sich von der Natur beeindrucken und Fynn malte sich aus, wie die Burg wohl angegriffen wurde und wie damals alles aussah.

Also beides absolut empfehlenswert und für uns war es in Kombination wirklich perfekt. Es war ein schöner Nachmittag. 

Sonntag, 25. Januar 2015

Donnerstag, 22. Januar 2015

Lebensraum Ruhrgebiet: DASA in Dortmund

Deutsche Arbeitsschutzausstellung... DASA. Klingt öde, langweilig, familienuntauglich. Jahrelang haben wir diese Ausstellung ignoriert und letztes Jahr sind wir dann doch hin. Da wir ja seit Jahren die Ruhrtop Karte haben, sind wir dann mit Freunden doch mal hin. Und was soll ich sagen? Wir waren alle begeistert! Absolut empfehlenswert für Groß und Klein. Wir unternehmen ja wirklich so einiges, aber das war mit das netteste Ausflugsziel der letzten Jahre. So toll, dass wir letztes Jahr noch ein weiteres Mal dort waren. 


Worum geht es in der DASA?
Es gibt eine Dauerausstellung, in der verschiedene Arbeitsbereiche vorgestellt werden, von gestern, heute und auch morgen. Nein, kein Museum, eher eine große spannende Mitmach Ausstellung. Hier wird gelernt, geguckt, gestaunt, ausprobiert, vorgeführt, gespielt, gebaut... 12 Ausstellungseinheiten gibt es und ich denke da ist für jeden etwas dabei. Ich habe freudestrahlende Erwachsene in dem LKW Simulator sitzen sehen oder auch im Flugsimulator. Große und kleine Menschen, die staunend vor Robotern stehen oder mit 3D Brille bewaffnet eine Weltraumstation erkunden. 
ich fand die Vergangenheit interessant. Wie laut doch die Webstühle waren! Unglaublich. 
Geschichte fasziniert und Geschichte zum Anfassen noch viel mehr.



Wir haben fast den ganzen Tag in der Ausstellung verbracht. Die Zeit verfliegt nur so. Eine kleine Kantine gibt es dort auch, so dass man dort auch gut zu Mittags essen kann. 




Im Takt der Maschinen und der Uhr... Stempeln darf man auch.



Viele Bilder, Kleidung, Geräte erinnern an damals. Und man fühlt sich zurückversetzt und fühlt mit den Menschen.




Den Roboter hab ich in mein Herz geschlossen... er agiert, reagiert und hat immer viele Zuschauer. Sehr sympathisch.



Und in meine Kindheit versetzt wurde ich auch noch... na, wer erinnert sich an das orange Telefon?


Ich denke, ein paar Eindrücke konnte ich geben. 
Die Internetseite ist wirklich gut und aufschlussreich. Es laufen immer wieder Sonderausstellungen. Zur Zeit läuft eine Ausstellung über das Glockenhandwerk und eine weitere für Kinder: Architektierisch. Für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren, hier kann an 38 Stationen allerhand ausprobiert werden. Es geht um Bauweisen von Tieren und Parallelen zum Menschen. Ich bin schon sehr gespannt. Wir wollen bald der DASA wieder einen Besuch abstatten und dieser Bereich reizt mich und auch die Kinder wirklich sehr. 

Vielleicht auch etwas für euch? :-) 

Montag, 19. Januar 2015

Heute geht es zum.... playdate

Playdate... wer hat dieses Wort mit in den deutschen Sprachgebrauch übernommen? Playdate... Spielverabredung. Warum muss man für alles immer englische Wörter benutzen? Bei mir ist das Playdate in der Top 10 Liste, der beknackten Wörter. Meiner persönlichen Liste natürlich. 
Und ich kenne tasächlich Eltern, die das Wort benutzen. "Gestern hatten wir ein Playdate" - ähm ja. Vor allem wir ;-) 
Warum muss vieles immer toller klingen als es ist? Darum geht es doch oder? Playdate klingt nach Abenteuer, Aktion, Bespaßung, nach etwas Besonderem. 
Aber was ist es denn eigentlich? Ein Playdate ist nichts anderes als eine Verabredung von Kindern. Kinder treffen sich mit oder ohne Eltern zum Spielen. Ja genau, mehr ist es nicht. Problem ist nur, dass diese Verabredungen teilweise ausarten in höherschnellerweiter. Denn da können die Kinder nicht einfach spielen - nein, es wird gebacken, gebastelt, gekocht, gemeinsam gespielt. Nebenher wird die Mutter bewirtet, die oft mit dabei ist. Und so kommt es, dass man sich zum Teil schon Tage vorher überlegt, was man denn zu dem netten kleinen Playdate so auftischt. Ich finde mich selbst ab und an wieder in dieser Spirale, ganz davon frei sprechen kann sich da wohl kaum eine Mutter (zumindest höre ich es so aus dem Freundes und Bekanntenkreis). Aber mich nervt es zunehmend. 
Das war doch früher auch nicht so. Ich war auch verabredet und es wurde gespielt und sicherlich gab es auch mal Abendbrot oder ein Stück Kuchen. Aber ich erinnere mich nicht, dass ständig ein Erwachsener präsent war und uns quasi im Nacken saß. 
Irgendwas läuft da schief mittlerweile. Natürlich ist es nett, wenn das eigene Kind ein Date hat und ich mit der Mutter eh befreundet bin. Praktisch, weil man zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt und meist funktioniert es auch, dass wir nett Kaffee trinken und quatschen und die Kinder alleine spielen. Spielen im Sinne von: wir bauen etwas gemeinsam, wir verkleiden uns, wir spielen Tiere verarzten... und nicht im Sinne von: wir sitzen nebeneinander und spielen Nindendo DS oder ähnliches. 
Nein, so richtig oldschool spielen. Und dabei entsteht dann gerne so etwas:


Es wird gebaut mit allem was da ist, Brio meets Playmobil. 
ich muss mich selber auch oft zusammen reißen, nicht ständig zu schauen, was die grade machen oder ob die Kinder etwas brauchen. Ich bin da seit einiger Zeit sehr bemüht, bemüht los zu lassen. 
Und ja, ich backe auch mal mit Besucher Kindern oder wir spielen auch mal gemeinsam etwas. Aber nicht die ganze Zeit und nicht immer mit dem Fördergedanken im Nacken. Das ist nämlich oft der Knackpunkt, Eltern wollen die wenige Freizeit vernünftig nutzen, sind Playdates da - müssen die auch mit ran und fertig. Sicherlich nicht immer mit voller Absicht, aber ein wenig schwingt es doch mit bei vielen Eltern.
Warum also lässt man die Kinder nicht einfach machen? Und lebt mit dem Chaos (ja, auch da versuche ich entspannter zu werden). 
Warum gibt man einem einfachen Treffen, einer Verabredung so einen doofen englischen Ausdruck? Jaja, klingt cooler und wichtiger und ich kenne einige, die sich schlicht abgrenzen wollen mit solchen Ausdrücken.
Mache ich nicht mit. Fertig! Hier werden einfach Verabredungen getroffen. Ohne dem Kind einen tollen Namen zu geben. 


Also, lasst die Kinder Spielen ;-) 

Samstag, 17. Januar 2015

Projekt 52/03 - Rost

03 Rost 





Eine  rostige Ritter Maske, gesehen bei einer Parallelklassen Kameradin von Fynn. Die Eltern sind große Mittelalter Fans. Faszinierend oder? 

Freitag, 16. Januar 2015

Lebensraum Ruhrgebiet: Tierpark Bochum

Manchmal wollen wir etwas unternehmen, am besten mit Tieren, aber haben keine Lust auf einen großen Tagesausflug. Da bietet sich der Tierpark Bochum wirklich an. Kennt ihr den? Ein kleiner feiner Tierpark, der aus dem ganzen Ruhrgebiet gut zu erreichen ist und bisher konnten wir immer gut Parken.





ich mag die Anlage sehr, weil sie nicht so riesig ist, überschaubar und man die Kinder auch einfach mal laufen lassen kann. Mittlerweile kennen die beiden sich dort eh ganz gut aus. Also, gebt Gummi, Jungs! 
Es gibt unterschiedlichste Tiere: Erdmännchen, Seehunde, Pinguine, diverse Vogelarten, Reptilien, Ziegen, Schafe, Esel, Pferde, Fische, Schildkröte, Totenkopfäffchen, Nasenbären und noch viele mehr. 
Schön ist, dass man im Grunde bei jedem Wetter hin kann, weil es einen Außenbereich  und das Terrarien/Aquarienhaus gibt. So kann man bei Regen gut ins Innere flüchten. 



Es gibt ein paar kleine Mitmachstationen und es kann bei verschiedenen Tierfütterungen zugeschaut werden. Hierbei wird immer viel erklärt und die Tierpfleger sind offen für Fragen und beantworten alles sehr geduldig. Schafe und Ziegen können gefüttert werden (Futter gibt es an der Kasse)

Es gibt eine "Versorgungsstation" für Groß und Klein, wo es Getränke, Essen, Süßes und Eis gibt. Angenehm fand ich, dass es auch Wickelbereiche gibt, also als es noch von Nöten war. Ebenso können die Kinder an der "Spielstation" sich etwas austoben, der Spielplatz ist nicht riesig, aber der Vorteil: er liegt direkt an der "Versorgungsstation". Sehr praktisch! Schön finde ich auch die Strandkörbe im Nordseebereich, die im Sand stehen und wo man sich gut mal setzen kann. 

Im Grunde ist man in 2 bis 3 Stunden locker durch den Tierpark spaziert, aber meist sind wir länger dort, weil wir eh 2 Runden drehen oder doch nochmal zurück zu einer Fütterung gehen.


Fynn und Mika mögen die Reptilien Abteilung gerne und kleben dort wirklich Ewigkeiten an den Fenstern. 



Meine Lieblingstiere gibt es dort auch - Erdmännchen. Da kann ich Stunden vorstehen!

Es lohnt sich also wirklich ein Besuch. Ich mag die Homepage, die sehr übersichtlich ist.
Für Erwachsene kostet der Eintritt 7 Euro und für Kinder ab 3 Jahren 3,50. Guter Preis für gute Leistung.


Donnerstag, 15. Januar 2015

Projekt 52/02 - Persönliches


02 Persönliches



Ähm ja, etwas persönliches....ich bin eine Mörderin! 

Endlich...

... wieder unter den Lebenden ;-) Mein Laptop war kaputt und mit dem IPad finde ich es schwierig zu posten und verlinken und Bilder zu zeigen. Und nun sitze ich hier mit einem nagelneuen Laptop auf dem Schoss und freue mich, dass ich hier etwas schreiben kann. 

Und endlich kann ich mich besser dem Projekt 52/2015 widmen, was die liebe Sari auch dieses Jahr wieder zum Leben erweckt hat. 

Ich freue mich drauf und hoffe, dass ich es dieses Jahr durchhalte. Letztes Jahr ist es mir nach einiger Zeit aus den Händen geglitten leider.

Also auf ein neues Photojahr!

Vielleicht ist es ja auch etwas für euch? 

Freitag, 9. Januar 2015

Projekt 52/01 - Treppen/Stufen

So, ich versuche es auch dieses Jahr wieder- das Projekt 52. Due liebe Sari ( Link kommt später - mein Laptop ist kaputt und am iPad bin ich nicht die Meisterin im Link einfügen) und ihr blog Mondgras laden wieder ein jede Woche ein Bild zu posten- die Themen werden monatlich vorgegeben.

01 Treppen/Stufen


Wir waren unterwegs und diese Rolltreppe in Essen (Berliner Platz) ist echt sehr sehr lang!

Dienstag, 6. Januar 2015

Legotisch dank Ikea

Nein, es ist nicht meine hauseigene Idee! Aber ich bin in den letzten Wochen so oft über den Legotisch gestolpert - da hat es mich von Tag zu Tag mehr in den Fingern gejuckt. Also habe ich mich kurz nach Weihnachten zu unserem heimischen Ikea gewagt. Wie zu erwarten sehr sehr voll, aber ich hatte ein Ziel vor Augen und ich habe nur hier und dort Kleinigkeiten mit genommen. Ikea Effekt - ihr kennt das!
Also was benötigt man für den ultimativen Legotisch?
- den altbewährten Lack Tisch, den es schon immer gibt. Meine Wahl fiel auf ein helles grau
- einen Bygel (55cm) aus der küchenabteilung. Nicht in der Markthalle! Wegen des Bygels und der Behälter musste ich leider noch einmal quer durch Ikea gegen den Strom rennen
- Bygel Plastik Behälter. Ebenfalls in der Küchenabteilung!

Materialkosten liegen nun bei 6,99 für den Tisch, 1,99 für den Bygel (2x) und 49 Cent pro Behälter (8x). Teuer sind leider die Lego Platten. Drei hatten wir zum Glück eh hier liegen.
Und schwupp war der Tisch fertig. Es geht wirklich schnell - Tisch geht für, dann mit dem Akkuschrauber die Bygel Leisten anschrauben und die Behälter daran hängen. Es dauerte 10 Minuten und wir konnten schon die Platten befestigen. Wir haben uns für doppelseitiges Klebeband entschieden. Geht schnell und hält super! Man sollte vorher nur ausprobieren wie eng die Platten einander liegen, sonst halten die legosteine nicht.



 Und so sah der Tisch dann aus. Die Kinder finden ihn super! Im Knien bauen ist viel besser als auf dem Boden. Die Plastik Behälter sind perfekt zum Sortieren und lassen sich leicht entklicken und wieder befestigen.
Christian hatte dann noch eine Eingebung. Irgendwie hatten wir Trofast Schienen über und mithilfe von Holzleisten (trofast Schienen mit der Holzleistw verbunden) und Akkuschrauber unter dem Tisch befestigt. So landen alle normalen Legosteine in der Trofastkiste, Die wiederum ist gut verstaut unter dem Tisch.
Leider gibt es die Schienen nicht einfach so zu kaufen, aber man mal nett nachfragen ob welche über sind an der Warenausgabe.
Insgesamt eine super Idee dank Ikea!